Offene Ganztagsschule – viel Raum für Vielfalt


Für den Primarbereich (Klassen 1 bis 4) bieten wir eine außerunterrichtliche Betreuung in unserer Offenen Ganztagsschule an. Hier können die Kinder bis 16:30 betreut werden.

Lässt sich das mit Waldorfpädagogik vereinbaren? Wollen wir nicht, dass die Kleinen noch den Schutzraum der Familie genießen dürfen? Kann eine Betreuungseinrichtung den Kindern mit ihren vielfältigen Bedürfnissen gerecht werden? Wir finden: ja.
 Das täglich frisch gekochte vegetarische Mittagessen kann in Ruhe in den Klassengruppen eingenommen werden, bevor die Kinder dann klassenweise in die Hausaufgabenbetreuung gehen.
 Zwischen Hausaufgaben und Nachmittagsaktivität findet sich genügend Zeit zur individuellen Gestaltung und freiem Spiel, je nach Bedürfnis draußen oder drinnen, ruhiger oder aktiver.

Feste Strukturen – individuelle Freiräume

Sowohl in der Kindergarten- und Grundschulzeit als auch im Tagesablauf der Offenen Ganztagsschule spielen Struktur und Rhythmus eine große Rolle. Der Wechsel zwischen Ruhe und Aktivität (Ein- und Ausatmen) wird durch die Tagesstruktur gewährleistet. Nach Unterrichtsende gibt es Zeit zum freien Spiel – draußen oder drinnen. Nicht nur die Jungen halten sich in dieser Zeit gerne draußen auf, wo es durch das besonders schöne Außengelände unserer Schule vielfältige faszinierende Spiel- und Sinneserfahrungsmöglichkeiten gibt: In dem kleinen Wäldchen lassen sich Burgen bauen, Murmelbahnen graben und vieles mehr.

Am Nachmittag können die Kinder an regelmäßig wiederkehrenden An­geboten in Form von AGs, Workshops oder offenen Angeboten teilnehmen. Die Vielfalt der Angebote ermöglicht den Kindern vielfältige Erfahrungen: Unterschiedliche Sinne werden angesprochen, und natürlich wird die soziale Kompetenz durch Aktivitäten in der Gruppe gefördert.
 Der Nachmittag endet mit einem kleinen Snack in der Cafeteria, bevor die Kinder nach einem erlebnisreichen Tag nach Hause entlassen werden.